September 15, 2008

Habe neue Arbeitsmöglichkeit

Endlich hat sich der von mir angeschriebenen SChrifsteller gemeldet. Ich habe ihm ein Bewerbungsgedicht schicken müssen und ich habe eines Geschickt. Er hat gesagt, ich könne im Oktober anfangen sein Archiv aufzuräumen. Ich freue mich darauf und denke, dass das eine gute Alternative zu dem Blogg hier sein kann.
Gruss an alle und auf Wiedersehen.

September 14, 2008

Andere Themen

Ich habe gestern einem Schrifststeller (www.dichterstauffer.ch) ein Angebot gemacht. Ich möchte ja gerne weiter etwas schreiben, das hat mir wirklich grosse Freude gemacht. Aber das Thema schein mir jetzt doch etwas vorbei.
Der Schriftsteller hat mir noch nicht geantwortet. Mal schauen. Wenn jemand sonst jemanden weiss, dem man schreiben helfen könnte. Bitte melden.

September 12, 2008

Was soll ich jetzt

Jetzt sehe ich, was mein Fotografenkollege gemacht hat. Jetzt ist meine Theorie wirklich komplett von der Werbungsfirma aufgegriffen worden und ich frage mich, wozu ich mich in Zukunft noch mit meinem Thema herum schlagen soll, wenn die jetzt schon Werbung daraus machen. Ich weiss es wirklich nicht. Und im 20-Minuten ist das Bild nun auch noch erschienen für diese Werbungskampagne von Emmi. http://www.20min.ch/unterhaltung/wettbewerbe/story/27723454
So geht das. Ich hätte nie gedacht, dass meine Idee so aufgeriffen wird und so weiterverarbeitet wird. Ich werde da mal anrufen, ob ich wenigstens eine Ladung gratis Käse erhalte für meine Ideen. Obwohl. Eigentlich müssten die mich fragen, ob ich von den Vier Eidgenossen probieren möchte.

September 11, 2008

FOTO ERHALTEN


Heute habe ich von einem befreundeten Fotograf, der für eine Werbungsfirma arbeitet dieses hier Bild erhalten. Seine Idee war, mit diesem Bild meine These der vier Eidgenossen und Bauern darzustellen.

Mir gefällt das Bild sehr gut und ich glaube, dass dieses Bild auch zeigt, dass meine These, dass es vier Eidgenossen inklusive einer Frau waren durchaus Anhänger gefunden hat. Wobei ich habe mir die Johanna Winz nicht so streng vorgestellt. Ich habe auch nicht genau verstanden wofür der Fotograf das Bild gemacht hat. Für irgendeine Kampagne, hat er gesagt, mehr dürfe er mir auch nicht sagen. Ja gut.

September 10, 2008

Bauerntheorie

Ein weiterer Beweis für die Bauerntheorie ist folgendes Gedicht ebenfalls aus einer Variante von Schillers Wilhelm Tell.
„Wir wollen sein ein stolzes Volk von Bauern.
In keiner Not uns abwenden von unseren Aufgaben.
Wir wollen frei sein und einzig an unsere Landwirtschaft glauben.
Und für unsere nächsten den besten Käse herstellen.“

Dieses Gedicht belegt, dass aus dem Unabhängigkeitsbestreben auch ein Reflex nach einer besseren Berufsausübung folgte. Und eben die Bestrebung nach besserer Selbstversorgung.

Abgrenzung mit Selbstversorgung

Jetzt habe ich endlich Zeit, wieder einen Eintrag zu machen. Wegen des guten Wetters war ich leider die letzten paar Tage zum Frondienst bei einem Kollegen eingeteilt. Ernten und den Garten aufräumen war angesagt. Das passt aber zum Thema. Ein Leser hat mir einen Hinweis auf eine weitere Passage bei Schillers Wilhelm Tell gegeben. Dort sagt der Freiherr Stauffacher ungefähr: Mit Waffen und Kampf richten wir gegen einen überlegenen Feind nichts bis wenig aus.
Wir sollten nicht mehr länger warten und es anders versuchen.
Die anwesenden Bauern wollten wissen wie anders. Die Idee des Freiherrn Stauffacher war sehr einfach und überzeugend. Mit einer Selbstversorgungsquote von 100% kann man die Unabhängigkeit geradesogut behalten, wie mit einem teuren Krieg. Übrigens ist heute der Anteil der Inlandproduktion am aktuellen Gesamtkonsum ca. 60 %.
Die Menschen essen aber alle viel zu viel und es wird auch viel zu viel weggeworfen. Würde man den durchschnittlichen Kalorienkonsum auf den effektiven Bedarf senken und nichts wegwerfen, so hätten wir auch heute noch einen Selbstversorgungsgrad von rund 90 %.
Die Bauern rund um Stauffacher beschlossen damals dem Feind durch eine produktivere, reichaltigere Landwirtschaft entgegen zu treten und forcierten vor allem die Käseproduktion. Es ist sehr warscheinlich, dass die vier Eidgenossen doch eher aus einem bäuerlichen Milieu stammten, als aus einem nur rein gutsherrlichen.

September 05, 2008

Weibliche Helden

Es scheint einigen nicht zu passen, dass es auch weibliche Helden gibt. Habe mal eine Liste gemacht. Mit weiteren weiblichen Helden:
Angela Merkel
Pippi Langstrumpf
Mutter Teresa
Catwoman
Angelina Jolie
Johanna Winz
Es gibt sicher noch mehr.

September 01, 2008

Neues Bild


Habe ein weiteres Bild von Johann Heinrich Füssli eingescannt. Auf diesem Bild sehen wir nochmal die vierte Eidgenossin. Dieses Bild heisst: "Einer von den vier Eidgenossen mit einer Eidgenossin nach dem Schwur auf dem Rütli". (1798). Eindeutig ist auf diesem Bild zu sehen, dass es dieselbe Frau ist, wie auf dem Bild "Die vier Eidgenossen beim Schwur auf dem Rütli". Es nicht ganz klar, welcher der drei Männer auf dem Pferd sitzt.

Hilfreich ist hierzu wieder eine Szene aus Schillers Drama "Wilhelm Tell", alternative Fassung II.b:

Eine abgelegene, wilde Waldgegend, Bäche stürzen aus den Felsen. Johanna im Jagdkleid. Gleich darauf kommt ein Unbekannter hinzu.
Der Unbekannte: Fräulein, jetzt endlich find ich Euch allein, Abgründe schliessen rings umher uns ein, In dieser Wildnis fürcht ich keine Zeugen, Vom Herzen wälz ich dieses lange Schweigen -
Johanna: Seid ihr gewiss, dass uns niemand ist gefolgt?
Der Unbekannte: Nein, nein die anderen sind dort hinaus - Jetzt oder nie! Ich muss den teuren Augenblick ergreifen - 
Entschieden sehen muss ich mein Geschick, Und sollt es mich auf ewig von Euch scheiden. Nichts hab ich als mein Herz voll Treu und Liebe.
Johanna streng: Dürft Ihr von Liebe reden und von Treue?

Im Verlauf der Szene erfährt man, dass der Unbekannte ein Österreicher ist und sich in Johann verliebt hat und ihr deshalb die Taktik seines Fürsten bekannt gibt. Johanna beruhigt den Unbekannten und sagt ihm, es sei richtig, dass er ihr alles erzählt habe.

Johanna: Dem guten Menschen liegt nichts näher als die Seinen! Gibt's schönre Pflichten für ein edles Herz, Als ein Verteidiger der Unschuld sein? Nein!

Johanna zieht sich darauf zurück, lässt den Unbekannten stehen und wird in einem Versteck von Walter Fürst abgeholt. Sofort erzählt sie ihm, was der verliebte Unbekannte berichtet hat und sie reiten zusammen zurück zu ihren Verbündeten.

August 31, 2008

Gesundheit

Es tut mir leid, dass ein Unterbruch entstanden ist. Ich habe am Feitag zum Frühstück ein Pain du Chocolat gegessen. Vier Stunden später wurde ich ziemlich krank. Irgend etwas muss mit demTEig nicht gut gewesen sein. Oder mit dem eingebackenen SChockoladestängeli. Ich werde morgen wieder den Blogg weiter machen. Mir ist aber noch etwas eingefallen.
Ein paar KOmmentare, die ich erhalten habe, sagten zu mir, ich solle nicht die Geschichte in den Dreck ziehen. Das wollt eich ja gar nicht. Es geht nur darum, dass neue Erkenntnisse geteilt und besprochen werden. Und dann habe ich noch gesehen, dass Herr Blocher am Madonna Konzert war, wenn man sich das überlegt, dass so etwas möglich ist, dann ist die Johanna Winz, von der ich morgen noch ein Bild hier hin tun möchte auch möglich. Tut doch nicht so verklemmt. Das Leben ist eine Überraschung. Lieder muss ich mich jetzt schon wieder hinlegen, das Pain auch CHocolat sucht sich seinen Weg aus mir heraus.
Bis hoffentlich morgen.

August 28, 2008

Gestohlener Bundesbrief

Der Bundesbrief von 1291 war im Juni 2006 ins Amerikanischen Museum für Verfassungsgeschichte in Philadelphia gebracht worden und sollte dor 3 Wochen ausgestellt werden. Das Dokument wurde für 3 Million Franken versichtert, zahlbar bei Totalverlust. Es gab damals viele kritische Stimmen, die das Dokument nicht unnötigen Risiken ausgesetzt wollten.Die Ausstellung im National Constitution Center in Philadelphia, wurde damals von alt Bundesrat Arnold Koller eröffnet und trug den
Titel «sister republics» (Schwester-Republiken) und war den freiheitlichen und demokratischen Werten der schweizerischen
und der amerikanischen Verfassungen gewidmet.
Was auch damals schon bekannt war: der Bundesbrief wurde durch Regionale Herrscher rund um den Vierwaldstättersee im 14. oder 15. Jahrhundert, nachträglich abgeändert. Sie wollten ein Beweismittel gegen territoriale Ansprüche Habsburgs vorweisen können. 1991 haben ETH-Physiker das Dokument mit der Radiokarbonmethode untersucht und festgestellt, dass es höchstwahrscheinlich aus der Zeit um 1400 stammt.
Was ist dann passiert. Wärend der dreiwöchigen Ausstellung in Amerika kam es zum Diebstahl des Dokuments. Die Diebe wussten um die hohe Versicherungssumme und wollen durch Erpressung das Museum zu einer Zahlung eines Lösegeldes veranlassen. Diese ganze Angelegenheit wurde jedoch durch das National Constitution Center in Philadelphia praktisch vollkommen vertuscht.
In der Folge haben das National Constitution Center in Philadelphia und die Diebe auf keinen Deal geeinigt. Das Dokument ist seit 2006 veschollen, um die politisch Verantwortlichen nicht zu blamieren vereinbarten beide Seiten Stillschweigen über die Affäre. Nachträglich wurde ein neuer Bundesbrief hergestellt, der jetzt wie wenn nie etwas gewesen wäre ausgestellt wird.
Aus diesem Grund ist es mehr als fragwürdig, welcher Quellenlage man glauben soll.
Denn wie gesagt wurden bereits nach 1291 mehrer abgeänderte Versionen erstellt, um Gebietsansprüche zu regeln.
Es ist mehr als glaubwürdig, dass mindestens vier Talschaften grosses Interesse an einem geänderten Bundesbrief hatten, der erwähnt, dass es eben auch mindestens vier Talschaften gewesen seien, also nicht nur drei, wie immer behauptet.